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Titel: Der Erfolg von Personalmarketing im Internet 
Untertitel:  
Seiten: 102 
Hochschule: Universität Bielefeld 
Art der Arbeit: Diplom 
Abgabe: März 2001 
Note: 1,7 
Preis: 250,- € 
Sprache: deutsch 
Best-Nr. 200100016 
Inhaltsangabe:

Das Personalmarketing beinhaltet die Forderung, die Bedürfnisse der vorhandenen und zukünftigen Mitarbeiter in den Mittelpunkt der unternehmerischen Überlegungen zu stellen. Dies ist von großer Bedeutung, da besonders qualifizierte Fach- und Führungskräfte Mangelware auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Bedeutung des Mediums Internet für das Personalmarketing darzulegen und die verschiedenen Erfolgsfaktoren des Personalmarketings im Internet herauszuarbeiten.
Der Erfolg von Personalmarketing im Internet wird in der Diplomarbeit in drei gleich gewichteten Abschnitten behandelt. Zunächst wird der Leser in die Thematik des Personalmarketings eingeführt, gefolgt von der Darstellung des Personalmarketings im Internet, um dann den Erfolg von Personalmarketing im Internet zu erläutern. Die detaillierten Ausführungen des theoretischen Hintergrunds aus wissenschaftlicher Sicht sind in Kapitel 2 bewusst gewählt worden. In aller Deutlichkeit soll die Notwendigkeit hervorgehoben werden, dass der Begriff des Personalmarketings nicht als "'Modeerscheinung"' aufgrund konjunktureller Arbeitsmarktgegebenheiten verstanden werden darf. Daher werden zunächst die diversen Begriffsverständnisse erläutert, bevor die effektive Personalmarketingkonzeption und der dazugehörige Personalmarketing-Mix präzisiert werden. Diese Darstellungen verdeutlichen, dass sich die Unternehmen kontinuierlich profilieren, positionieren, aber vor allem ein positives und einmaliges Personalimage kommunizieren müssen, um keine Wettbewerbsnachteile durch den Engpassfaktor Mitarbeiter zu erlangen.
Das dritte Kapitel zeigt zunächst die aktuelle Arbeitsmarktsituation in der Bundesrepublik Deutschland auf, um zu veranschaulichen, welche Zielgruppen im Mittelpunkt der Personalmarketing-Aktivitäten stehen und welche Inhalte und Kommunikationsformen diese aufweisen sollten. Hieraus wird deutlich, dass das Hauptaugenmerk dieser Diplomarbeit auf dem externen Personalmarketing liegt, also auf der marketingspezifischen Bearbeitung des Arbeitsmarkts in Bezug auf potenzielle und zukünftige Mitarbeiter. Nachdem die Personalmarketingkonzeption und die jeweiligen Zielgruppen erläutert wurden, werden die verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des Personalmarketings im Internet aufgezeigt, wobei sämtliche Betrachtungen aus der Unternehmenssicht geführt werden.
Kapitel 4 wendet sich den diversen Erfolgsfaktoren des Personalmarketings im Internet zu. Hierbei stehen die elektronischen Stellenmärkte und die Karriere-Seiten der Unternehmens-Homepage im Mittelpunkt, da sie die bevorzugten Rekrutierungskanäle der Unternehmungen in dem betrachteten Medium sind. Die einzelnen Erfolgsfaktoren sind dabei in verschiedene Hauptkategorien eingeteilt. Der Übersichtlichkeit wegen sind die Faktoren in Tabellen zusammengefasst und umranden die in Textform dargelegten Ausführungen. Die Ausarbeitung der Thematik endet mit erfolgreichen Praxisbeispielen, die die Art der Umsetzung und die Ausprägung des Erfolgs von Personalmarketing im Internet veranschaulichen.  

Inhaltsverzeichnis:  
  Abbildungsverzeichnis vi
  Tabellenverzeichnis vii
  Abkürzungsverzeichnis viii
1 Motivation 1
2 Das Personalmarketing 3
2.1 Die Entwicklung des Begriffs Personalmarketing 3
2.1.1 Der Grundgedanke des Personalmarketings 3
2.1.2 Ausgewählte Ansätze des Personalmarketings 5
2.1.3 Das aktuelle Verständnis des Personalmarketings 6
2.1.3.1 Personalmarketing als externe Kommunikation mit dem Arbeitsmarkt 7
2.1.3.2 Ablehnung eines eigenen Begriffs "Personalmarketing" 8
2.1.3.3 Personalmarketing als umfassendes Denk- und Handlungskonzept 9
2.2 Differenzierungsinstrumente auf dem Arbeitsmarkt 11
2.2.1 Die Unternehmenskultur 12
2.2.1.1 Grundannahmen der Unternehmenskultur 13
2.2.1.2 Kollektive Werte der Unternehmenskultur 13
2.2.1.3 Artefakte der Unternehmenskultur 13
2.2.2 Die Corporate Identity 14
2.2.2.1 Die Corporate Communication 14
2.2.2.2 Das Corporate Design 15
2.2.2.3 Das Corporate Behavior 15
2.2.3 Das Personalimage 15
2.2.3.1 Das Unternehmens- und Branchenimage 17
2.2.3.2 Das Image der vorherrschenden Berufsgruppen 18
2.2.3.3 Das Image des Standorts und der Region 18
2.2.3.4 Imagebildende personalpolitische Parameter 18
2.3 Die effektive Personalmarketingkonzeption 22
2.3.1 Ziele der Personalmarketingkonzeption 22
2.3.2 Strategien der Personalmarketingkonzeption 23
2.3.2.1 Die Arbeitsmarktsegmentierung 24
2.3.2.2 Die Zielmarktdefinition 24
2.3.2.3 Die Arbeitsmarktpositionierung 25
2.3.3 Der Instrumenten-Mix der Personalmarketingkonzeption 26
2.3.3.1 Die Produktpolitik im Personalmarketing 26
2.3.3.2 Die Preispolitik im Personalmarketing 27
2.3.3.3 Die Distributionspolitik im Personalmarketing 27
2.3.3.3 Die Kommunikationspolitik im Personalmarketing 28
3 Das Internet als Medium des externen Personalmarketings 30
3.1 Die Zielgruppen des Personalmarketings im Internet 31
3.1.1 Die neue Wirtschaftsintelligenz 32
3.1.1.1 Die Internationalisierung 32
3.1.1.2 Die Absolventenlücke 33
3.1.1.3 Die demographische Erblast 33
3.1.1.3 Die Selbstständigkeit 33
3.1.1.1 Das Know-how 33
3.1.2 Die Zielgruppe der Führungskräfte und des Führungskräftenachwuchses 34
3.1.3 Die Zielgruppe der High-Potentials 35
3.2 Die Vorzüge des Personalmarketings im Internet 39
3.2.1 Die Zeitersparnis 41
3.2.2 Die Kostenersparnis 41
3.2.3 Die Aktualität 42
3.2.4 Die Reichweite 42
3.2.5 Die Verfügbarkeit 43
3.2.6 Die Zielgruppenorientierung 43
3.2.7 Die Informationsbeschaffung 43
3.2.8 Die Vorselektion 43
3.3 Anwendungsmöglichkeiten des Personalmarketings im Internet 44
3.3.1 Die Karriere-Seiten der firmeneigenen Homepage 45
3.3.2 Die elektronischen Stellenmärkte 47
3.3.2.1 Kommerzielle Stellenbörsen 47
3.3.2.2 Nicht kommerzielle Stellenbörsen 51
3.3.3 Newsgroups 52
3.3.4 Das Direktmailing 53
3.3.5 Die Virtual Community 54
3.3.6 Virtuelle Assessments 55
3.3.6.1 Das Self-Assessment 56
3.3.6.2 Das Online-Assessment 57
3.3.6.3 Das virtuelle Bewerberspiel 57
3.3.6.4 Das virtuelle Planspiel 58
3.3.6.5 Das virtuelle Assessment Center 59
4 Erfolg von Personalmarketing im Internet 61
4.1 Erfolgsfaktoren des Personalmarketings im Internet 62
4.1.1 Erfolgsfaktoren der Karriere-Seiten der firmeneigenen Homepage 62
4.1.1.1 Die Auffindbarkeit 63
4.1.1.2 Der Informationsgehalt 65
4.1.1.3 Die Interaktivität 66
4.1.1.4 Die Navigation 69
4.1.1.5 Die Präsentation 70
4.1.1.6 Die Technik und Sicherheit 71
4.1.1.7 Der Zusatznutzen 73
4.1.2 Erfolgsfaktoren der kommerziellen Stellenbörsen 73
4.1.1.1 Die Reichweite 74
4.1.1.2 Die Qualität 75
4.1.1.3 Die Benutzerfreundlichkeit 76
4.1.1.4 Die Zielgruppenorientierung 76
4.1.1.5 Der Funktionsumfang 77
4.2 Praxisbeispiele zur Veranschaulichung des Erfolgs von Personalmarketing im Internet 79
4.2.1 Die Karriere-Seiten auf der Homepage der Deutschen Bank AG 80
4.2.2 Die kommerzielle Stellenbörse der Jobs & Adverts AG 81
4.2.3 Das virtuelle Bewerberspiel der Siemens AG 82
4.2.4 Das virtuelle Assessment Center der ZF Friedrichshafen AG 83
5 Resümee und Ausblick 85
  Literaturverzeichnis 87
  Anhang 98

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