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Titel: Der Börsengang der Siemens AG in den USA 
Untertitel: März 2001 
Seiten: 93 
Hochschule: Hoogeschool Zeeland, Vlissingen, NL 
Art der Arbeit: Case-Study 
Abgabe: Mai 2001 
Note: 2,1 
Preis: 100,- € 
Sprache: deutsch 
Best-Nr. 200100021 
Inhaltsangabe:

Die vorliegende Case Study "Der Börsengang der Siemens AG in den USA - März 2001" beschäftigt sich umfassend mit der Durchführung eines Börsenganges in den USA.
Am Beispiel der Siemens AG wird im zweiten und dritten Kapitel zunächst erläutert, warum gerade die New York Stock Exchange einen interessanten Kapitalmarkt für ausländische Unternehmen darstellt. Im weiteren werden daher explizit die Ziele und Vorteile eines Listings an der NYSE beleuchtet.
Demgegenüber werden die entstehenden Nachteile im vierten Kapitel dargestellt.
Im fünften Kapitel folgt eine Erklärung, in welcher Form ein solches Listing abgewickelt werden kann: Am sinnvollsten für ausländische Unternehmen sind ADR's. Hier wird erläutert, welche Vor- und Nachteile diese "American Depositary Receipts" gegenüber anderen Wertpapierformen haben.
Verbunden mit der Registrierung und dem Listing an der NYSE sind allerdings auch zahlreiche Pflichten. Diese werden im sechsten Kapital aufgeführt. Nicht zuletzt finden sich hier auch die Konsequenzen für die Rechnungslegung im Unternehmen: Die notwendige Umstellung auf US-Gaap und die dadurch tatsächlich entstehenden Veränderungen. Gleichzeitig gibt es einen Vergleich mit der "deutschen" Rechnungslegung nach dem HGB.
In den nächsten fünf Kapiteln wird nun ausführlich auf den Listing-Prozess selbst eingegangen. Die Vorbereitung des Listings, die Rolle der Berater, die Anforderungen an das Marketing und die Investor-Relations-Abteilung sind hier wesentliche Themen.
Im 15. Kapitel werden abschliessend einige Marktwertermittlungsmethoden vorgestellt: Bruttoverfahren, Nettoverfahren und Adjusted-Present-Value-Verfahren.
Danach wird eine Marktwertermittlung für die Siemens AG vorgenommen (Stand 03/2001). Und zuletzt wird mit Hilfe von drei Szenarios der Marktwert für das Jahr 2004 berechnet.
Es folgt natürlich noch ein Fazit, das einen Ausblick in die Zukunft geben soll. 

Inhaltsverzeichnis:  
  ABBILDUNGSVERZEICHNIS 3
  ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 4
  GLOSSAR 5
1. EINLEITUNG 7
2. DER US - AMERIKANISCHE KAPITALMARKT 8
2.1. WARUM NYSE? 10
3. ZIELE UND VORTEILE EINES BÖRSENGANGS IN DEN USA 10
3.1. FINANZIERUNGSPOLITISCHE ZIELE: 11
3.1.1. Breitere Aktionärsbasis 11
3.1.2. Geringere Volatilität 11
3.1.3. Zukünftige Akquisitionsmöglichkeiten 12
3.2. MARKTPOLITISCHE ZIELE 12
3.2.1. Erhöhung der Visibilität von Siemens 13
3.2.2. Marktauftritt / Prestige 13
3.3. PERSONALPOLITISCHE ZIELE 14
3.3.1. Mitarbeiterbeteiligungen 14
4. NACHTEILE EINES BÖRSENGANGS IN DEN USA 15
5. AMERICAN DEPOSITARY RECEIPT 15
5.1. ADRS ALLGEMEIN 15
5.2. SIEMENS ADR 17
6. US - GAAP 18
6.1. EINFÜHRUNG VON US - GAAP BEI DER SIEMENS AG 18
6.1.1. Einführung von US - GAAP 18
6.1.2. Gründe für die Einführung von US - GAAP bei Siemens 19
6.1.3. Auswirkungen von US - GAAP auf die Unternehmensführung 20
6.2. VERGLEICH HGB MIT US - GAAP 21
6.2.1. Ziele von US - GAAP 21
6.2.2. Gesetzliche Grundlagen 22
6.2.3. Institutionen 22
6.3. REGISTRIERUNGS- UND BERICHTSPFLICHTEN 25
6.3.1. Registrierung 26
6.3.2. Das 20F - Formular 27
6.4. LANGFRISTIGE AUFTRAGSFERTIGUNG 30
6.4.1. Grundlagen und Vorgehensweise 31
6.4.2. Percentage-of-completion method 32
7. DER WEG FÜR SIEMENS AN DEN US-KAPITALMARKT 34
7.1.1. Der Unterschied des Auktionsmarkts NYSE zu Händlermärkten 35
7.1.2. Welchen Ansprüchen muss eine Firma gerecht werden um am NYSE listen zu dürfen 36
8. DIE VORBEREITUNG DES LISTING - PROZESSES 36
9. DIE MANAGEMENT STRUKTUR DES LISTING - PROJEKTES 38
10. DIE ROLLE DES BERATERS FÜR DAS LISTING 39
11. DER LISTING PROZESS IM ÜBERBLICK 41
12. ANFORDERUNGEN AN DAS MARKETING UND INVESTOR RELATIONS AM US-KAPITALMARKT 43
13. DIE ZEREMONIE DES LISTINGS UND DER ERSTE TAG DES HANDELS AN DER NYSE 44
14. VERÄNDERUNG DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION DURCH DAS LISTING 45
15. MARKTWERTERMITTLUNG 45
15.1. MARKTWERTERMITTLUNG DURCH DISCOUNTED - CASH -FLOW - VERFAHREN 47
15.1.1. Entity-Approach (Bruttoverfahren) auf Basis von Free-Cash-Flows 48
15.1.2. Bruttoverfahren (Entity-Approach) auf Basis von Total Cash-flows 51
15.1.3. Nettoverfahren (Equity Approach) 51
15.1.4. Adjusted Present Value-Verfahren 53
15.2. PRAKTISCHE ANWENDUNG DES BRUTTOVERFAHRENS (ENTITY-APPROACH) AUF BASIS VON FREE - CASH - FLOWS AM BEISPIEL DER SIEMENS AG 54
15.2.1. Aktueller Marktwert 54
15.2.2. Prognose über den zukünftigen Marktwert 56
15.3. NORMAL CASE 57
15.4. WORST CASE 61
15.5. BEST CASE 63
16. FAZIT 66
  QUELLENVERZEICHNIS 68
  ANLAGEN 69

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