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Titel: Die Bedeutung interkultureller Kompetenz im multinationalen Konzern 
Untertitel:  
Seiten: 79 
Hochschule: Euro-Business-College Jena 
Art der Arbeit: Diplom 
Abgabe: Mai 2001 
Note: 1,3 
Preis: 200,- € 
Sprache: deutsch 
Best-Nr. 200100022 
Inhaltsangabe:

Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen "weichen Faktor" im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll.
In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. 

Inhaltsverzeichnis:  
  Inhaltsverzeichnis 2
1 Einführung 4
2 Begriffe 4
3 Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen 7
3.1 Kulturdimensionen nach Hofstede 7
3.1.1 Machtdistanz 7
3.1.2 Unsicherheitsvermeidung 8
3.1.3 Individualismus und Kollektivismus 8
3.1.4 Maskulinität und Femininität 8
3.1.5 Konfuzianische Dynamik 9
3.1.6 Wirtschaftliche Bedeutung 9
3.2 . Kulturansatz nach Hall 9
3.2.1 Kultur und Zeit 10
3.2.2 Kultur und Raum 10
3.2.3 Kultur und Kontext 11
3.2.4 Kritik 11
3.3 Kulturstransferstrategie nach Perlmutter 12
3.3.1 Ethnozentrische Orientierung 12
3.3.2 Polyzentrische Orientierung 12
3.3.3 Regiozentrische Orientierung 12
3.3.4 Geozentrische Orientierung 13
3.4 Kulturanpassungsansatz nach Scholz 13
3.4.1 Monokulturstrategie 13
3.4.2 Multikulturstrategie 13
3.4.3 Mischkulturstrategie 14
4 Interkulturelle Kommunikation 14
4.1 Was ist interkulturelle Kommunikation? 14
4.2 Schwierigkeiten bei der interkulturellen Kommunikation 14
4.2.1 Kultureller Einfluß 14
4.2.2 Stereotypen und Vorurteile 15
4.2.3 Sprachprobleme 15
4.2.4 Kommunikative Fähigkeiten 16
4.2.5 Non-verbale Schwierigkeiten 16
4.3 Lösungsansätze für Kommunikationsschwierigkeiten 17
4.3.1 Interkulturelle Kompetenz 17
4.3.2 Toleranz 17
4.3.3 Selbstverständnis 17
4.3.4 Verbale und non-verbale Fähigkeiten 18
4.4 Internationale Geschäftskulturen 18
4.4.1 Japan 18
4.4.2 China 20
4.4.3 USA 21
4.4.4 Mexiko 22
4.4.5 Spanien 23
4.4.6 Frankreich 23
4.4.7 Großbritannien 24
4.4.8 Deutschland 25
5 Interkulturelle Kompetenz durch Training 26
5.1 Geschichte und Verbreitung 26
5.2 Teilnehmerkreis 28
5.3 Ziel: Interkulturelle Kompetenz 28
5.4 Methoden interkulturellen Trainings 30
5.4.1 Erfahrungsorientierte-kulturunspezifische Methoden 31
5.4.2 Erfahrungsorientierte-kulturspezifische Methoden 32
5.4.3 Didaktisch-kulturunspezifische Methoden 33
5.4.4 Didaktisch-kulturspezifische Methoden 34
5.5 Qualitätskriterien für Anbieter 35
5.6 Beispiel "Interact" - Uni Jena 36
6 Kulturmanagement in der internationalen Begegnung 37
6.1 Verhandlungen 37
6.2 Internationale Teams 40
6.3 Auslandsentsendung von Mitarbeitern 43
6.4 Joint Ventures 47
6.5 Fusionen 48
7 Frauen im interkulturellen Management 52
8 Perspektiven der Interkulturellen Managements 54
  Anhang 55

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