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Titel: Veränderte Arbeitswelt 
Untertitel: Erfolgskonzept "Lebensunternehmer"? 
Seiten: 100 
Hochschule: Universität der Künste Berlin 
Art der Arbeit: Diplom 
Abgabe: September 2002 
Note:
Preis: 179,- € 
Sprache: deutsch 
Best-Nr. 200300007 
Inhaltsangabe:

Worauf müssen Sie in einer sich immer schneller verändernden Arbeitswelt als angestellt Erwerbstätiger oder Unternehmer vorbereitet sein? Mit welchen Vor-/Nachteilen geht das Konzept des Lebensunternehmers auf diese Veränderungen ein? Gehören auch Schlagworte wie z.B. ?Ich-AG? oder ?Marke Ich? in diesen Themenkreis?
Antworten auf Fragen wie diese finden Sie in der vorliegenden Diplomarbeit. Zusätzlich erhalten Sie konkrete Handlungsanweisungen, um Ihre persönliche Marke erfolgreich zu kommunizieren.  

Inhaltsverzeichnis:  
  Einleitende Vorworte  
1. Entwicklung der Erwerbsarbeit 2
1.1. Erzwungene Arbeit 2
1.2. Gottgefällige Arbeit 2
1.3. Anerkannte Erwerbsarbeit 3
1.3.1. Sichere Erwerbsarbeit 3
2. Ursachen & Folgen der Veränderungen 5
2.1. Veränderte Arbeitswelt 5
2.1.1. Reorganisierte Unternehmen 6
2.1.2. Mangelware Erwerbsarbeit 7
2.1.3. Deregulierter Kündigungsschutz 7
2.1.4. Wertlose Ältere 8
2.1.5. Stigmatisierte Arbeitslose 8
2.1.6. Reichlich Arme 9
2.1.7. Individualisierter Erwerb 9
2.1.8. Flexibilisierte Beschäftigungsformen 10
2.1.8.1. Temporär Angestellte 10
2.1.8.2. Flexibilisierter Arbeitsort 10
2.1.8.3. Flexible Job-Nomaden 11
2.1.9. Trennende Computer 11
2.1.9.1. Aktualisiertes Arbeitswissen 12
2.2. Globaler Kompetenzkrieg 13
2.2.1. Globaler Leistungsdruck 13
2.3. Verändertes Menschenbild 14
3. Lösungskonzept Lebensunternehmer 16
3.1. Bezeichnende Begriffe 16
3.2. Verändertes Leitbild 17
3.2.1. Neue Arbeitskraftunternehmer 17
3.2.2. Neue Wege? 18
3.3. Potentielle Arbeitskraft 19
3.3.1. Verändertes Denken und Handeln 19
3.4. Definition von Lutz 20
3.5. Definition der IG Metall 20
3.6. Definition von Baumgartner 21
3.6.1. Definition "Arbeit" von Baumgartner 21
3.7. Arbeitende Lebensgestalter 22
3.7.1. Reflektierte Wunscharbeit 23
3.7.2. Veränderte Bewerbungsstrategie 24
3.8. Vernetzte Lebensunternehmer 25
3.8.1. Kompetente Lebensunternehmer 26
3.9. Typisierte Lebensunternehmer 27
4. Erfolg oder Misserfolg des Konzeptes? 29
4.1. Erfolgskonzept? 29
4.1.1. Was ist Erfolg? 29
4.1.1.1. Berechnete Formel 30
4.1.1.2. Überwundene Angst 30
4.1.1.3. Aktive Initiative 30
4.1.1.4. Blendender Schein 31
4.2. Erfolgsebenen 31
4.2.1. Wirtschaftlicher Erfolg? 32
4.2.1.1. Optimierte Produktion 32
4.2.1.2. Verringerter Erwerb 32
4.2.2. Politischer Erfolg? 33
4.2.2.1. Dringende Veränderungen 33
4.2.3. Sozi-Kultureller Erfolg? 34
4.2.3.1. Veränderungsbereite Menschen 34
4.2.4. Gesellschaftlicher Erfolg? 34
4.2.4.1. Ganzheitliche Verantwortung 34
4.2.4.2. Jugendliche Werte 35
4.2.5. Individueller Erfolg? 35
4.2.5.1. Selbstbewusste Gestaltung 36
4.2.5.2. Eigene Arbeit 36
4.2.5.3. Vielfältige Kompetenzteams 37
4.2.5.4. Persönliche Investitionen 37
4.2.5.5. Marktfähige Kompetenzen 38
4.2.5.6. Erfolgsorientierte Leitlinien 38
4.2.5.7. Faszinierende Optionen 39
4.3. Misserfolgskonzept? 40
4.3.1. Was ist Misserfolg? 40
4.3.1.1. Erfolgreiche Misserfolgsgarantie 40
4.3.1.2. Erfolgreich Scheitern 41
4.3.1.3. Leitende Angst 41
4.3.2. Wirtschaftlicher Misserfolg? 41
4.3.2.1. Versiegende Finanzen 42
4.3.2.2. Unrentable Investitionen 42
4.3.2.3. Menschlicher Verdrängungswettbewerb 42
4.3.2.4. Hilflose Problemlöser 43
4.3.3. Politischer Misserfolg? 43
4.3.3.1. Eigenverantwortlicher Erwerb 43
4.3.3.2. Ungelöstes Problem 44
4.3.4. Soziokultureller Misserfolg? 44
4.3.4.1. Mangelnde Solidarität 44
4.3.4.2. Suizidale Arbeitskultur 45
4.3.4.3. Umkämpfte Aufmerksamkeit 45
4.3.4.4. Selektierte Erreichbarkeit 45
4.3.4.5. Kultureller Rückzug 46
4.3.4.6. Verbotenes Scheitern 46
4.3.4.7. Mangelnde Risikobereitschaft 47
4.3.4.8. Stressende Freiheit 47
4.3.4.9. Ganzheitliches Scheitern 48
4.3.4.10. Komplexes Konzept 48
4.3.5. Gesellschaftlicher Misserfolg? 48
4.3.5.1. Gewünschte Sicherheit 49
4.3.5.2. Konservative Menschen 51
4.3.5.3. Selbstverschuldete Erwerbslosigkeit 52
4.3.5.4. Schlechtes Image 52
4.3.6. Individueller Misserfolg? 52
4.3.6.1. Potentielle Selbstentfremdung 53
4.3.6.2. Chancenlose Kompetenzen 53
4.3.6.3. Selbstentfremdende Kompetenzen 53
4.3.6.4. Fehlende Kompetenzen 53
4.3.6.5. Verschärfte Bedingungen 54
4.3.6.6. Tendenzielle Selbstausbeutung 54
4.3.6.7. Permanente Selbstdarstellung 54
4.3.6.8. Ungewohnte Selbstvermarktung 55
4.3.6.9. Künstliche Selbstinszenierung 55
4.3.6.10. Kritische Selbstvermarktung 55
4.3.6.11. Permanente Reflexion 56
4.3.6.12. Schwerwiegender Rollenwechsel 56
4.4. Individuelles Erfolgskonzept 57
5. Markenkommunikation für erfolgreiche Lebensunternehmer 58
5.1. Individuelle Marke 58
5.1.1. Vorausgesetztes Vertrauen 59
5.1.2. Glaubwürdige Orientierung 60
5.1.3. Maskierende Marke? 61
5.2. Erfolgsentscheidende Selbstvermarktung 61
5.2.1. Leichtfallende Kernkompetenz 62
5.2.2. Kombinierte Kernkompetenzen 63
5.3. Bereichernde Partnerschaft 64
5.4. Analysierter Markt 65
5.4.1. Potentielle Kunden 65
5.5. Markante Lebensunternehmer 66
5.5.1. Kommunizierte Eigenmarke 67
5.6. Alltägliches Eigenmarketing 68
5.7. Kreative Markenführung 69
5.8. Sieben Fehler 70
5.9. Verändertes Rollenverständnis 72
6. Einschätzende Zusammenfassung 73
6.1. Lebenslanges Verändern 73
6.2. Veränderte Arbeitskraft 74
6.3. Individuelle Bewertung 74
6.3.1. Selbständige Lebensunternehmer 75
6.3.2. Optimistische Alternativen 75
6.3.3. Optimierte Erfolgschancen 76
  Anhang  
  1. Interview mit dem Trendforscher Peter Wippermann 77
  2. Interview mit dem Zukunftsphilosoph Andreas Giger 81
  3. Zehn Tipps zum Eigenmarketing für Lebensunternehmer 83
  Literaturverzeichnis 86

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