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Titel: Wissensmanagement und Kommunikation in Gruppen 
Untertitel: Bestimmungsmerkmale, Ansprüche und Implikationen für die kommunikative Wissens(ver)teilung in Gruppen 
Seiten: 222 
Hochschule: Universität der Bundeswehr München 
Art der Arbeit: Diplom 
Abgabe: August 2003 
Note: 1.3 
Preis: 74,- € 
Sprache: deutsch 
Best-Nr. 200300027 
Inhaltsangabe:

Mit fortschreitenden Möglichkeiten auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechno-logien wird die Verbreitung von Informationen und Wissen vereinfacht und beschleunigt. Mit die-sem quantitativen Fortschritt sind jedoch nicht zwangsläufig immer auch qualitative Verbesserungen verbunden: So kommt insbesondere im Rahmen des Managements von Wissen in Organisationen auch einer entsprechenden Gestaltung von Kommunikationsstrukturen und -prozessen eine wesentli-che Bedeutung zu.
Der Autor beschäftigt sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit Anforderungen, die Wissensmana-gement, und insbesondere Fragen der Wissens(ver)teilung, in Organisationen an Aspekte der Kom-munikation, speziell auf der Gruppenebene stellt und entwickelt daraus Implikationen und Empfeh-lungen für die der Wissens(ver)teilung förderliche Gestaltung von Kommunikationsstrukturen und -prozesse auf der Gruppenebene.

Im 1. Kapitel erfolgt eine Hinführung zum Thema, es werden die Problemstellung (1.1) und Zielset-zung (1.2) der Arbeit beschrieben und eine Übersicht über deren Aufbau (1.3) gegeben.
Kapitel 2 beschreibt zunächst die Gründe für das in der jüngeren Vergangenheit gestiegene Interesse am Management von Wissen (2.1). Danach wird das Konstrukt Wissen charakterisiert und im Hin-blick auf den thematischen Schwerpunkt der Arbeit sorgfältig von den verwandten Begriffen Daten und Information abgegrenzt (2.2.1), anschließend aber auch mit diesen in Beziehung gesetzt (2.2.2). Die Bedeutung von Wissen für die Wettbewerbsfähigkeit (2.2.3) und Anpassungsfähigkeit einer Organisation an veränderte Umfeldbedingungen (2.2.4) wird herausgearbeitet, und es erfolgt eine erste Annäherung an die Verbindung zwischen Wissen und Kommunikation (2.2.5). Weiterhin wird die organisationale Wissensbasis umfassend charakterisiert (2.3), wobei ein Strukturmodell der Wis-sensbasis vorgestellt (2.3.1), Wissensarten (explizit vs. implizit; individuell vs. kollektiv) beschrie-ben (2.3.2) sowie individuelle und kollektive Wissensträger (2.3.3) besprochen werden. Danach wird auf Wissensmanagement selbst eingegangen (2.4), wobei eine Definition des Begriffes und Abgrenzung von den Begriffen Informationsmanagement und Organisationales Lernen erfolgt (2.4.1) sowie Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung von Wissensmanagement (2.4.2) besprochen werden. Im nächsten Abschnitt (2.5) werden Zielsetzungen von Wissensmana-gement definiert (2.5.1) sowie auf der Grundlage eines selbst erarbeiteten Überblicks über die Arbeit verschiedener Autoren die Vielfalt der Aufgaben im Rahmen von Wissensmanagement (2.5.2) be-schrieben. Anschließend (2.6) werden unterschiedliche Perspektiven, aus denen an Wissensmana-gement herangegangen werden kann, gegenübergestellt (2.6.1), nämlich einerseits die Technikorien-tierung und andererseits die Humanorientierung, und als Alternative eine Integration der beiden Per-spektiven in einem ganzheitlichen Wissensmanagementkonzept (2.6.2) vorgestellt. Weiterhin wird ein Überblick über ausgewählte Konzepte aus der Fachliteratur gegeben (2.7), bevor in Abschnitt 2.8 das der Arbeit als Referenzmodell dienende Modell von Probst, Raub und Romhardt (1998) de-tailliert anhand der Bausteine Wissensziele, Wissensidentifikation, Wissenserwerb, Wissensentwick-lung, Wissens(ver)teilung, Wissensnutzung, Wissensbewahrung und Wissensbewertung dargestellt wird. Es folgt eine Besprechung unterschiedlicher Ebenen des Wissensmanagements (2.9), wobei die organisationale Ebene (2.9.1) der individuellen und Gruppenebene (2.9.2) gegenübergestellt wird. Nach der Darstellung eines praxisorientierten Wissensmanagement-Modells, das unterschied-liche Ebenen berücksichtigt (2.10), erfolgt eine sehr anschauliche Zusammenfassung (2.11) der Aus-führungen des gesamten Kapitels.
Kapitel 3 widmet sich der Kommunikation in Gruppen. Zunächst wird eine Einführung in das The-ma Kommunikation gegeben, indem eine Begriffsdefinition und Abgrenzung von Interaktion vorge-nommen wird (3.1). Im Bezug auf die Gruppe (3.2) wird neben einer Einführung (3.2.1) und Defini-tion des Gruppenbegriffes auf die Klassifikation von Gruppen eingegangen (3.2.2), es werden Pha-sen der Gruppenentwicklung erörtert (3.2.3) und Interaktionen in Gruppen thematisiert (3.2.4), so-wie Merkmale von Gruppenstrukturen (3.2.5) und Gruppenprozessen (3.2.6) besprochen. Eine Zu-sammenführung der Themenkomplexe Gruppe und Wissensmanagement schließt den Abschnitt 3.2 ab. Danach wird näher auf die Kommunikation in Gruppen eingegangen (3.3), wobei Anforderungen an die kommunikative Kompetenz von Individuen besprochen und, als Grundlage für die Bearbei-tung der Zielsetzung der Arbeit, ausgewählte Kommunikationsmodelle (Schulz von Thun, Ruppel & Stratmann, 2002; Watzlawick, Beavin & Jackson, 2000), vorgestellt und diskutiert (3.3.1), sowie potentielle Störungen im Kommunikationsverhalten beschrieben werden (3.3.2). Es wird ausführlich auf Kommunikationsstrukturen in Gruppen (3.3.3) und sich daraus ergebende Vor- und Nachteile sowie potentielle Probleme (3.3.4) eingegangen. Nach einer Verknüpfung von Überlegungen zu Kommunikation und Wissensmanagement (3.3.5) werden Überlegungen zu den Anforderungen an die Kommunikationskompetenz von Gruppenmitgliedern angestellt (3.3.6). Danach folgt eine Be-sprechung der Möglichkeiten und Auswirkungen moderner Informations- und Kommunikations-technologien (3.3.7) in Organisationen und Gruppen. Eine Zusammenfassung (3.4) beschließt das Kapitel, das insgesamt inhaltlich gut gelungen ist, jedoch stellenweise eine schwierig nachzuvollzie-hende Strukturierung aufweist.
Im 4. Kapitel wird sehr ausführlich auf den Baustein der Wissens(ver)teilung eingegangen, da dieser den Raum der weiteren Betrachtungen im Rahmen der Arbeit absteckt. Herr Klatte beschreibt zu-nächst Voraussetzungen und organisationale Rahmenbedingungen für die Wissens(ver)teilung (4.1). Ausgehend von Bestimmungsmerkmalen des Wissens (4.2.1) und der Gruppe (4.2.2), diskutiert er positive Aspekte und Möglichkeiten der Wissens(ver)teilung in Gruppen (4.2.3). Dabei spielen Wis-sensmultiplikation (4.2.4.1) genauso eine Rolle wie Wissensnetzwerke (4.2.4.2). Daran schließt sich eine Besprechung der Grenzen von Wissens(ver)teilung in Gruppen (4.2.5) und die Beschreibung eines Modells zur Wissens(ver)teilung (4.2.6) an. Danach wird auf die Rolle von Kommunikation bei der Wissens(ver)teilung eingegangen (4.3). Dabei werden Überlegungen zu den Anforderungen an das zu kommunizierende Wissen (4.3.1.1) und an die Art der erforderlichen Kommunikation (4.3.1.2) entwickelt sowie Probleme bei der Wissens(ver)teilung durch Kommunikation (4.3.2) auf individueller (4.3.2.1) und schwerpunktmäßig auf kollektiver Ebene (4.3.2.2) diskutiert. Weiterhin geht Herr Klatte auf kommunikationsfördernde Rahmenbedingungen ein (4.4), wobei Organisations-formen (4.4.1) und Instrumente zur Wissens(ver)teilung (4.4.2) zur Sprache kommen. Das 4. Kapitel wird mit einer prägnanten Zusammenfassung (4.5) und Überleitung zum nächsten Kapitel abge-schlossen.
Kapitel 5 beinhaltet den Schwerpunkt der Eigenleistung. Herr Klatte entwickelt hier auf der Basis der zuvor ausführlich behandelten theoretischen Grundlagen eigenständig personal-strategische Imp-likationen für die Gestaltung von Kommunikation im Hinblick auf die Verteilung von Wissen in der Gruppe. Dabei behandelt er die Aspekte Sprache (5.1), Unternehmenskultur (5.2), Vertrauen (5.3) und entwickelt, insbesondere unter Einbezug der zugrunde gelegten psychologischen Kommunikati-onsmodelle, Strategien zur Wissenskommunikation (5.4). Eine übersichtliche Zusammenfassung (5.5) rundet das Kapitel ab.
Im abschließenden 6. Kapitel fasst Herr Klatte die Ausführungen der vorangegangenen Kapitel in-haltlich sehr übersichtlich zusammen (6.1), entwickelt unter Berücksichtigung der inhaltlichen Grenzen seiner Arbeit Überlegungen für nachfolgende Forschungsansätze in den von ihm behandel-ten Themenfeldern (6.2) und gibt einen Ausblick auf denkbare Entwicklungen des Wissensmanage-ments in Verbindung mit Aspekten der Kommunikation in Gruppen.  

Inhaltsverzeichnis:  
  Inhaltsverzeichnis  
  Inhaltsverzeichnis I
  Abbildungsverzeichnis VII
  Tabellenverzeichnis VIII
  Tabellenverzeichnis VIII
  Anhangverzeichnis IX
  Abkürzungsverzeichnis X
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 2
1.2 Zielsetzung der Arbeit 3
1.3 Übersicht 4
2. Theoretische Grundlagen zum Wissensmanagement 6
2.1 Gründe für das gesteigerte Interesse an Wissensmanagement 6
2.1.1 Empirische Zahlen 6
2.1.2 Strukturwandel zur Wissensgesellschaft und Globalisierung 8
2.1.3 Zunehmende Komplexität in der Wissensumwelt 9
2.1.4 Wissen als Produktions- und strategischer Wettbewerbsfaktor 9
2.2 Wissen 10
2.2.1 Grundbegriffe 11
2.2.1.1 Zeichen und Daten 11
2.2.1.2 Information 11
2.2.1.3 Wissen 13
2.2.1.3.1 Arbeitsdefinition von Wissen 13
2.2.1.3.2 Wissen und Wissenskapital 14
2.2.2 Zusammenhang der Grundbegriffe - die Wissenstreppe 15
2.2.3 Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit 17
2.2.4 Aktualität und Bedeutung des Faktors Wissen 18
2.2.5 Grundlegende Feststellungen zum Wissensbegriff 19
2.2.5.1 Dimensionen des Wissens 19
2.2.5.2 Wissen und Nichtwissen 19
2.2.5.3 Besonderheiten von Wissen 20
2.2.5.4 Wissen und Kommunikation 21
2.3 Die Wissensbasis 21
2.3.1 Definition und Strukturmodell der Wissensbasis 21
2.3.1.1 Definition der Wissensbasis 21
2.3.1.2 Grundelemente und Struktur der Wissensbasis 22
2.3.2 Wissensarten 23
2.3.2.1 Implizites und explizites Wissen 24
2.3.2.2 Individuelles und kollektives Wissen 26
2.3.3 Wissensträger (individuelle und kollektive) 27
2.4 Grundlegendes zum Wissensmanagement 29
2.4.1 Definition und Abgrenzung von Wissensmanagement 30
2.4.1.1 Definition von Wissensmanagement 30
2.4.1.2 Abgrenzung von Wissensmanagement 32
2.4.2 Voraussetzungen für Wissensmanagement 32
2.5 Grundverständnis vom Wissensmanagement 34
2.5.1 Zielsetzungen des Wissensmanagements 34
2.5.2 Aufgaben des Wissensmanagement 35
2.6 Die verschiedenen Ansätze zum Wissensmanagement 36
2.6.1 Technikorientierung versus Humanorientierung 37
2.6.2 Konzept eines ganzheitlichen Wissensmanagements 38
2.7 Ansätze und Konzepte im Wissensmanagement 40
2.8 Das Modell von Probst et al. 42
2.8.1 Grundlegendes zum Modell 43
2.8.2 Bausteine 45
2.8.2.1 Strategischer Baustein Wissensziele 45
2.8.2.2 Operativer Baustein Wissensidentifikation 46
2.8.2.3 Operativer Baustein Wissenserwerb 47
2.8.2.4 Operativer Baustein Wissensentwicklung 49
2.8.2.5 Operativer Baustein Wissens(ver)teilung 50
2.8.2.6 Operativer Baustein Wissensnutzung 50
2.8.2.7 Operativer Baustein Wissensbewahrung 51
2.8.2.8 Strategischer Baustein Wissensbewertung 52
2.9 Die Ebenen des Wissensmanagements 52
2.9.1 Organisationale Ebene 53
2.9.2 Individuelle Ebene und Gruppenebene 53
2.10 Praxis 55
2.11 Zusammenfassung Kapitel 2 56
3. Kommunikation und Gruppe 58
3.1 Kommunikation 58
3.1.1 Abgrenzung und Definition von Kommunikation 58
3.1.1.1 Kommunikation und Interaktion 58
3.1.1.2 Definition des Begriffs Kommunikation 59
3.1.1.3 Allgemeine Feststellungen zu Kommunikation 60
3.2 Gruppe 61
3.2.1 Aktualität von Gruppenstrukturen 61
3.2.2 Definition und Klassifizierung von Gruppen 62
3.2.2.1 Definition des Begriffs Gruppe 62
3.2.2.2 Klassifizierung von Gruppen 64
3.2.3 Phasen der Gruppenentwicklung 65
3.2.4 Gruppeninteraktionen 66
3.2.5 Gruppenstrukturen 66
3.2.5.1 Formale und informale Führung 67
3.2.5.2 Gruppengröße 68
3.2.5.3 Rollen und Modelle 68
3.2.5.4 Gruppenzusammensetzung 70
3.2.6 Gruppenprozesse 70
3.2.6.1 Gruppennormen 70
3.2.6.2 Gruppenkohäsion 71
3.2.6.3 Machtdynamik 72
3.2.7 Gruppen und Wissensmanagement 73
3.3 Verbindung Kommunikation und Gruppe 77
3.3.1 Kommunikative Kompetenz des Individuums 77
3.3.1.1 Relevanz kommunikativer Kompetenz 77
3.3.1.2 Kommunikationsmodell und Feedback 78
3.3.1.2.1 Kommunikationsmodell 79
3.3.1.2.2 Feedback 79
3.3.1.3 Psychologisches Modell der Kommunikation 81
3.3.1.4 Watzlawicks Axiome zur Kommunikation 82
3.3.2 Störungen im Kommunikationsverhalten 83
3.3.3 Kommunikation in der Gruppe 85
3.3.4 Kommunikationsprobleme in der Gruppe 88
3.3.5 Grundlegendes zu Kommunikation und Wissensmanagement 89
3.3.6 Kommunikative Anforderungen an Gruppenmitglieder 91
3.3.7 Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien 94
3.3.7.1 Zielsetzung und Anwendungsmöglichkeiten 95
3.3.7.2 Vorteile 96
3.3.7.3 Nachteile 97
3.4 Zusammenfassung Kapitel 3 100
4. Wissensverteilung 101
4.1 Wissens(ver)teilung - theoretische Erkenntnisse 101
4.1.1 Voraussetzungen der Wissens(ver)teilung 102
4.1.2 Organisatorische Rahmenbedingungen der Wissens(ver)teilung 104
4.2 Bestimmungsmerkmale der Wissens(ver)teilung 104
4.2.1 Bestimmungsmerkmale des Wissens 104
4.2.2 Bestimmungsmerkmale der Gruppe 106
4.2.2.1 Rollen und mentale Umgebungen 106
4.2.2.2 Gruppengröße und Ebene 107
4.2.2.3 Gruppenzusammensetzung, Normen und Kohäsion 109
4.2.2.4 Beziehungen der Gruppenmitglieder 111
4.2.3 Positive Aspekte und Grenzen der Wissens(ver)teilung in Gruppen 113
4.2.4 Wissensmultiplikation in und Wissensnetzwerke für Gruppen 114
4.2.4.1 Wissensmultiplikation 114
4.2.4.2 Wissensnetzwerke 116
4.2.5 Möglichkeiten und Grenzen der Wissens(ver)teilung in Gruppen 118
4.2.6 Modell zur Wissens(ver)teilung 120
4.3 Kommunikation und Wissens(ver)teilung 121
4.3.1 Kommunikationsansprüche 122
4.3.1.1 Anspruch an das kommunizierte Wissen 122
4.3.1.2 Anspruch an die Art und Weise der Kommunikation 123
4.3.1.3 Anspruch aus ethischer Sicht 126
4.3.2 Probleme bei der kommunikativen Wissens(ver)teilung 126
4.3.2.1 Individuelle Teilungsbarrieren 127
4.3.2.2 Kollektive Teilungsbarrieren 128
4.4 kommunikationsfördernde Rahmenbedingungen schaffen 131
4.4.1.1 Idealtypische Organisationsformen zur Kommunikationsförderung 131
4.4.1.2 Institutionalisierte, kommunikationsfördernde Stellen 131
4.4.2 Instrumente zur Wissens(ver)teilung 133
4.4.2.1 Definition und Überblick über die gängigsten Instrumente 133
4.4.2.2 Überblick über die gängigsten Instrumente 134
4.4.2.3 Intranet, Kommunikationsforum und Groupware 135
4.4.2.3.1 Intranet 135
4.4.2.3.2 Kommunikationsforum 136
4.4.2.3.3 Groupware 137
4.5 Zusammenfassung Kapitel 4 138
5. Implikationen für die kommunikative Wissens(ver)teilung 139
5.1 Gemeinsame Sprache 139
5.2 Wissensfördernde Unternehmenskultur 141
5.2.1 Grundlagen der Unternehmenskultur 142
5.2.2 Kulturorientierte Implikationen 144
5.2.2.1 Schaffung einer Wissenskultur 144
5.2.2.2 Kulturelles Wissen und Kommunikationskultur 146
5.3 Vertrauen 147
5.4 Strategien zur Wissenskommunikation 149
5.5 Zusammenfassung Kaptitel 5 151
6. Schlussbetrachtung 152
6.1 Zusammenfassung und kritische Würdigung 152
6.2 Ansätze für weitere Forschung 157
6.3 Ausblick 159
  Anhang A: Studie des ILOI zum Wissensmanagement 162
  Anhang B: Der umwelt- und ressourcenbasierte Ansatz des Wissens- managements 163
  Anhang C: Geschichte des Wissens 165
  Anhang D: Wissensübertragung (implizit <-> explizit) 166
  Anhang E: Die historische Entwicklung vom Daten- zum Wissens- management 167
  Anhang F: Eigenschaften, Ausprägungen und Leistungskriterien von Instrumenten 169
  Literaturverzeichnis 171

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